Ein Versprechen fürs Leben- ach ja und ein Zwetschgenbaum

Ein typischer Tag in meinem, unserem Alltagswahnsinn-Vorsicht! Das Lesen des folgenden Textes kann bei zart besaiteten Seelchen leichte Schwindelgefühle auslösen. Der Tag beginnt wie immer um 6 Uhr morgens, wenn mein Wecker aus unvorstellbarer Entfernung klingelt und ich kaum glauben kann, dass die Nacht rum sein soll. Das Wochenende war schön, schön stressig. Nur am Wochenende muss ich die beiden nicht um viertel vor sieben mühsam aus dem Schlaf reissen. Nein, am Wochende gilt wie immer die Regel, die beiden reissen mich gegen 6.15 Uhr aus meinem Schlaf. Ich werde es mir merken für die Zeit, wenn die beiden Teenager sind. Völlig übernächtigt auspennen wollen. Unsere Drei-Zimmer Wohnung wird dann zu hellhörig sein und Ja! ich werde jeden Samstag und Sonntagmorgen mit Saugen starten. OK, ich verliere mich in Zukunftsträumereien,...Also, bis 6:45 Uhr habe ich schon geduscht, Kleidung fürs Büro an, die Küche auf Vordermann gebracht, den Tisch gedeckt, Tee gekocht. Ein Kerzchen auf dem Tisch wird entzündet und dann wecke ich die Herrschaften mit dem traditionellen "Guten Morgen, ihr Mäuse." "Nein!" brüllt mir dann der Große zurück und dreht sich in seinem Hochbett von mir weg, Decke über den Kopf. Der Kleine seufzt, das ist der Moment am Tag wo sein Mund geöffnet und bis Abends kaum mehr geschlossen sein wird. Die Plappertasche läuft auf Hochtouren: angezogen, Wäsche ins Bad und schon sitzt er, aber immer noch blabbernd am Frühstückstisch. Müsli. Den anderen rufe ich immer mal zwischendurch, irgendwann trottet wer durch den Flur, trottet wieder zurück ins Zimmer und sitzt fast pünktlich um 7 am Tisch. Habe ich schon erwähnt, dass ich ungefähr so feste Alltagsstrukuren brauche wie ein Autist? Gut, also alles ist morgens eingeteilt in einen übersichtlichen Viertelstunden-Rhythmus. Also bis der eine seine eingeplante Viertelstunde brauch um überhaupt bis an den Tisch zu kommen, hat der andere sich bereits den Bauch vollgeschlagen: Müsli 2x, Tee 2x und dann brauch er natürlich auch noch ein Marmeladenbrot, wie sein Bruder. Der ist megastolz, am Wochenende saßen beide im Zwetschgenbaum und haben gepflückt was das Zeug hält. Der Vorrat an leckerer Zwetschgenmarmelade für den Winter ist gesichert,...Da schmeckt das Brot nochmal so gut. Jetzt wird alles für den Tag besprochen, Noah ist heute zum ersten Mal allein. Er geht nicht mehr zur Schülerbetreuung, ein Schritt der mir schwer fiel, aber nicht zu umgehen war. Der Jung wird groß! Also, alles was für ihn schon gefühlte dreißigmal besprochen wurde, wird erneut von mir erklärt. "Ja, Mama" ist alles was ihm dazu über die Lippen kommt. Er ist heute echt nett, war aber auch ein schönes Wochenende, mit dem Zwetschgenbaum und so. 7.15 Uhr ab ins Bad, wer schnell ist darf noch Lego, aber heute sind noch immer die Nerfpistolen angesagt, die sie mit dem Übernachtungskind am Wochenende bespielt haben. DAS gibt Stress, Geschrei, üblicher Aufbruch mit viel Gebrüll gegen 7.30 Uhr verlassen wir die Wohnung. Die Studenten-WG unter uns und die 86-jährige liebe Frau Rosi über uns werden wohl drei Kreuze im Bett schlagen- vielleicht auch irgendwann uns. Noah mit Roller, Levi und ich auf den frisch reparierten Rädern (wir kennen jetzt jemanden, der super Fahrräder rep. kann- den mussten wir am Wochenende auch gleich besuchen- dem gehört übrigens auch der Zwetschgenbaum) hoch zur Schule. Unsere Stadt ist weitesgehend Flachland, aber Levis Schule ist auf dem einzigen und steilsten Berg, das macht Freude vor Allem mit einer Karawane Autos, die es so gar nicht einsehen wollen, dass ein Fahrradfahrer ein Teil des Verkehrs ist. Nicht gleichberechtigt oder so, ich will ja nicht zu viel erwarten, aber zumindest einer der halt eben auch am Straßenverkehr teilnimmt. Wenn wir dann auch endlich da oben sind beginnt für mich der schöne Teil der Fahrt. Nach langem Suchen und endlosen Irrfahrten um unsere Stadt herum habe ich eine schöne Waldstrecke gefunden. Ich komme quasi erst wieder auf eine Straße wenn ich im Industriegebiet angekommen bin, in der sich unser Büro befindet. Ich arbeite im Kundendienst, telefonisch, nicht direkt. Ist auch gut so. Und ich mache meine Arbeit wirklich gerne und habe eine wirklich gute Firma, tolle Chefs und tolle Kolleginnen. Und das sage ich obwohl keiner von denen diesen blog liest,...Also, Arbeit ich bin die Vertretung meiner Chefin, die für drei Wochen im Urlaub ist. Seitdem hänge ich mit meinen eigenen Terminen zwei Tage nach- gab's noch nie! Macht nichts, ich halte durch, kontaktiere meine Kunden, beantworte Fragen meiner Kolleginnen und stehe im regen emailaustausch mit unserer Geschäftsführung. Ständig ist was anderes, um eins bin ich fertig logge mich mit der chipcard aus und mit der nächsten (ich habe zwei jobs bei der fa.) gleich wieder ein. Jetzt wird geexcelt was das Zeug hält, früher ein Albtraum für mich, heute mache ich es erstaunlich gerne, oder zumindest immer lieber. Gegen drei Uhr bekomme ich einen Hilfeschrei unserer Geschäftsführung, gaaaaanz dringend muss gaaanz unbedingt noch was erledigt werden, von unserem Team unter meiner Anleitung. Keiner weiß wie unsere Chefin das sonst macht, nur ich. Denken die. Na gut, ich nehme das Projekt natürlich an, stelle fest es ist völlig unorganisiert und ich muss morgen den Kolleginnen mitteilen, dass wir Zusatzarbeit bekommen. Das wird ein Spaß. Zu allem Überfluss kommt keine Excel Liste bei mir an und ich kann das ganze überhaupt nicht bearbeiten, sondern muss es manuell durchgehen. Ich muss weg es ist 15.45 Uhr und ich muss um 16.00 Uhr an der Schule sein- mit Fahrrad eine 20-25 Minuten Tour. Ich schaffe es wie durch ein Wunder heute etwas schneller, schweißgebadet emfpängt mich ein wartender Levi. "Warum kommst du so spät?" Mit ihm den steilen Berg runter, da habe ich ungefähr die gleichen Luftaussetzer wie Berg hoch, hauptsächlich der Sorge wegen. Die Schnelligkeit kombiniert mit Furchtlosigkeit meines Kleinen ist atemraubend. Der Große ist schon zu Hause, alles ging gut, er war im Gitarrenunterricht, er hat Hausaufgaben gemacht und ja ich geb's zu ich hatte ihn zwischenzeitlich zweimal angerufen,...Wir snacken- Kaffetrinken ist bei Nichtkaffetrinkern so nicht-sagend. zu essen gibt's ja nur Knäcke, ich hatte noch kein Brot gebacken, und "wenn wir so arm sind und kein richtiges Brot haben, dann ess ich nix" (mein Großer). Noah muss dann auch gleich weiter zum Breakdance ich soll ihn fahren, aber mit dem Rad, sein BMX ist ja auch seit gestern repariert. Reparierte Fahrräder können auch anstrengend sein. Also dann los. Wir fahren zu dritt bis ans andere Ende der Stadt, zwar flacher aber genauso karawanig und unberechenbar. Sohn abladen, den andreren davon abhalten bei der Messe anzuhalten und Karussel zu fahren, dann weiter in die Stadt zum Einkaufen (weil wir sind ja so arm) zurück zum Tanzen, abholen, zurück nach Hause, da ist es zwanzig nach sechs und ich erbitte mir zehn Minuten um in Ruhe Abendbrot zu machen. Die Jungs sollen Lego spielen, leider finden sie wieder die Pistolen und es gibt wieder Gebrüll. Abendbrot, endlich sind wir nicht mehr arm und essen gut und lecker, zum Waschen ins Bad gibt's gleich wieder Theater und ich separiere die beiden. Einer ins Bad, einer in die Gästetoillette. Fürs Fernsehen wird's meiner Meinung nach zu spät, aber der Kleine handelt 10 Minuten raus, der Große beginnt das Meckern das wäre ja alles total bescheuert, das mache keinen Sinn, das wäre zu wenig (wir sind ja auch arm). Er läßt die Wut an seinem BesserwisserBruder aus, der ihm vernünftig und belehrend wie ein Besserwisser eben so ist erklärt er könne doch auch mal mit etwas zufrieden sein. (Wann entwickeln sich solche diplomatischen Ansichten?) Kaum auszuhalten für einen müden Krieger, Belehrungen vom kleinen Bruder können um diese Uhrzeit nicht mehr eingesteckt werden, ohne dass er etwas nicht ganz so diplomatisches von sich gibt, davon soviel und so ausgiebig, dass er damit seine Fernsehzeit verspielt und direkt ins Bett muss. Ich stehe bereits in der offenen Küche, das Drama beobachtend und dabei abspülen. Die unerwartete Verbannung löst einen Tobsuchtsanfall aus, Ungerechtigkeiten weil es ja doch immer der Levi ist, werden beschrien und natürlich werde ich mit meiner Starrsinnigkeit auch ganz schnell der schwarze Punkt der Zielscheibe. So langsam kriegen seine verbalen Attacken auch ein sehr persönliches und, ja ich muss es zugeben auch schmerzhaftes Niveau. Ich spüle geschockt weiter ab, warte bis der Kleine seine zehn Minuten ausgekostet hat und bring den dann ins gemeinsame Kinderzimmer. Auf Vorlesen habe ich jetzt keine Lust mehr, den Großen schnapp ich mir nochmal und geh mit ihm in die Küche. Da muss doch was sein, der ist doch sonst nicht so. Ein Häufchen Elend sitzt vor mir und dann passiert das was immer passiert ist in den letzten zehn Jahren. So schlimm oder doof irgendwas von ihm war, wenn ich sehen kann dass da ein Schmerz in ihm steckt, etwas das ihn unglücklich macht, dann ist alles Vergessen was ich mir vorher noch über ihn gedacht hat. Und das wäre zum Beispiel im Falle er wäre nicht mein Sohn, nicht mein Kind, vielleicht,... Nehmen wir mal an, er wäre jemand mit dem ich zusammen lebte, vielleicht ein Partner. Ja, genau. Dann wäre das schon so manches Mal ein Grund gewesen das "Ding" zu beenden, radikal, zum Erbrechen. Ich hätte Schluss gemacht, ich hätte ihn vor die Tür gesetzt, ich hätte nie wieder mit ihm gesprochen,... ABER es sind meine Kinder. Und so einfach ist das: Ich seh den Schmerz in seinem Gesichtchen, sehe wie er sich quält, meine Verletztheit, meine Wut all das ist weg, und ich will einfach nur noch an ihn ran. Ihm helfen, ihn in den Arm nehmen, ihn "knacken". Und dann taste ich mich vor, fragen, weiterfragen, auf die richtige Fährte kommen und dann, wenn die Mundwinkel diese verräterischen und nicht mehr zu stoppenden Zuckungen vollführen, dann setz ich an zum Gnadenstoß: Was macht dich soo traurig, Noah? Warum bist du so verletzt?" Die Antwort ist die gleiche wie immer, Mund auf und dann schreit er es raus. Wie damals als zweijähriger, wenn er die großen und kleinen Ungerechtigkeiten dieser Welt nicht verstehen konnte. Er weint es sich raus, dann darf ich körperlich werden, Hände halten, Kopf streicheln und schließlich ihn wieder in meine Arme schließen. Wenn die Tür zu seinen Emotionen wieder geöffnet ist, dann geht es auch verbal wieder. Ärger in der Schule, mit den Großen. Die die noch größer und cooler sind als er. Die Angst machen und `ne Rießenklappe haben, und die legt er dann hier bei uns auch an. So einfach ist das. Wir arbeiten dran, er ist einsichtig und die großen, braunen Kulleraugen sehen mich dann wieder genauso an wie damals als er zum ersten Mal die Augen öffnete und mich ansah. Damals habe ich mich ihm vorgestellt: "Hallo, ich bin's deine Mama. Ich pass immer auf dich auf." Er hat damals mein Gesicht studiert bei diesen Worten, es hat sich angefühlt als würde er jedes davon nicht nur verstehen, sondern es für immer auf seiner Festplatte abspeichern und mich absolut und hunderprozentig beim Wort nehmen. Das war beängstigend, weil ich damals schon spürte, das diese Worte ein Versprechen werden würden. Es war spontan, sehr emotional und doch prägend für unser beider Leben. Wir finden eine Lösung für sein Problem für heute, genau wie all die Lösungen der großen und kleinen Probleme der letzten Jahre und ja, ich lehne mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster: Wir werden auch die kommenden Jahre gemeinsam Lösungen finden, für alles was da kommen wird.

Übrigens, anschließend ging's für ihn wieder ins Bett, und für mich wieder zurück in die Küche- spülen, vorkochen, Schwester anrufen um Hilfestellung bei Kindererziehung bitten, und wieder abspülen. Bis halb zehn, dann war auch ich fertig. Fix und fertig- wie immer!

1.10.13 00:13, kommentieren

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Yoga auf der Cross-Strecke

Das warme Wetter wird nochmal richtig genutzt, Wäsche waschen und vermutlich zum letzten Mal draußen aufhängen, die Pflanzen im Garten stutzen und damit die Biotonne vollstopfen. Kleine Reparaturen am Fahrrad meines zehnjährigen ("Mama, der Gepäckträger muss ab, der ist uncool und klappert so laut, da hört man mich ja schon vorn hundert Kilometer Entfernung). Und wo wir dann auch schon beim Thema wären. Mein Großer ist ja derzeit wirklich ein ganz ein Großer. Für ALLES ist er entweder zu cool, zu groß oder einfach zu "Oh, Mama". Ok, ich arbeite an mir und versuche beim nächsten Entwicklungsschritt Schritt zu halten. Wie immer, kommt dieser zwar nicht unverhofft, aber irgendwie dann doch zu schnell. Also, ich versuche auf die neuen Bedürfnisse von ihm einzugehen. Mehr Eigenständigkeit, mehr Eigenverantwortung, mehr Eigenarten! Ich versuche mir die erlernten Übungen aus meinem Yogakurs abzurufen und praktiziere reinigende Atemübungen. Er meint ich solle aufhören zu schnaufen,.... Egal, heute ging es nochmal zur Cross-Strecke. Wir wohnen nah am Stadtwald und mittem im unteren dichten Waldstück befindet sich ein über Jahre hinweg, liebevoll errichteter Parcous. Auf dem Laufrad haben meine Jungs den schon befahren,  die umgefallenen Baumstämme werden von Jugendlichen und junggebliebenen Crossfahrern zu Rampen umgebaut, Schippen und Besen immer dabei, es ist meist irgendwer da und baut gerade wieder was neu, um oder repariert. Meine sind große Fans von dieser Cross-Strecke und schauen sich so manches ab, und heute wollte Noah unbedingt mal eine der größten Rampen ausprobieren. Mit vollem Karacho einem Hang runter, auf die Rampe eines umgestürzten Baums. Eine Vertiefung von etwa einem Meter erwartet einen dahinter, diese Hürde muss genommen werden. Mit viel Mut und Konzentration machte er sich daran, sein kleinerer Bruder und ich feuerten ihn tatkräftig an. Er traute sich, flog weit genug hinüber, um in die Spur zu kommen, rutschte lediglich vom Sattel und landete auf der Mountainbike Stange. Ein kurzer Griff in seine Weichteile, alles schien noch an seinem Platz zu sein und sein Gesicht strahlte und leuchtete vor Stolz die große Hürde (oder vielmehr Bürde?) genommen zu haben. Levi klammerte sich überschwenglich an ihn und bejubelte ihn zum besten großen und tapfersten Bruder der Welt. Meine Yoga-Atemübungen helfen mir bei Aktionen wie diesen übrigens nur begrenzt....Also, alles prima alles bestens, zwei glückliche, stolze Jungs eine Mama, die sich dann doch wieder ans Atmen erinnerte (ein Hoch aufs vegetative Nervensystem). Der Kleine wollte gleich auch, den konnte ich zum Glück abhalten, "Levi, dein Rad ist zu kurz.", der andere wollte nochmal, bezieht Position am Hang, konzentriert sich und ich sage nur noch. "Noah, machs nicht." Da düst er schon los, Rampe, Vorderrad haut auf, Noah kopfüber darüber, bremst mit dem Helm, das Fahrrad begräbt ihn unter sich und für mich ist es gerade völlig egal ob, oder ob ich nicht atme. Mein Kind liegt im Schockzustand auf dem ausgetrockneten Waldboden, die Luft aus seinen Lungen gepresst und starrt mich an und dann kommt die erste Reaktion, ich seh wie er den Schmerz realisiert und er weint los. Um es jetzt nicht noch dramaticher zu machen als es ohnehin schon ist, alles war gut. Ein wenig Kratzer auf der Stirn, der Helm hat gute Arbeit geleistet (der war auch unheimlich teuer), die Knochen taten überall weh, aber nichts offen, nichts gebrochen, er wollte nur nach Hause nachdem er sich in meinen Armen ausweinen konnte und das Zittern in seinem kleinen Körper endlich nachließ. Eine heiße Badewanne war der Schlüssel zur Entspannung danach, ähnlich hilfreich wie ein Nutellabrötchen zum Abendbrot und "Levi, können wir jetzt bitte nicht mehr darüber reden." (Der kleine Bruder verarbeitet Schockzustände generell anders als er. Generell aber ALLES übers Reden,..) Dann wollte er nur noch ins Bett, mit mir kuscheln und noch ein bißchen aus "Herr der Ringe" vorgelesen bekommen. Ein gebeutelter "Beutlin" lag da neben mir und war plötzlich wieder ganz klein. Heute ist mein Großer gestürzt, auf dem rasanten Weg nach "oben" wie Rainald Grebe auch so schön singt, und liegt jetzt ganz klein da. Er wird noch öfters stürzen auf seinem Weg in die Eigenständigkeit, in die Eigenverantwortung mit all seinen EigenArten. Ich kann nur dabei stehen und das Atmen nicht vergessen! Ein Hoch auf- ihr wisst schon was!

26.9.13 21:35, kommentieren